Herzlich willkommen

Hamburg gilt als eine Hochburg des Buddhismus in Europa. Vor über hundert Jahren wurde hier die erste buddhistische Gemeinschaft gegründet. Heute existieren in unserer Stadt mehr als 50 buddhistische Zentren und Gruppen verschiedener Schulen, die unterschiedliche Zugänge zur Lehre Buddhas bieten. Sie entstammen allen wichtigen Traditionen, die weltweit vertreten sind. Auch an der Universität ist der Buddhismus Forschungsgegenstand – sowohl am Numata-Zentrum für Buddhismuskunde als auch an der Akademie der Weltreligionen.

Der Buddhismus ist Teil des geistig-kulturellen Lebens in der Hansestadt. Buddhistische Zentren und Gruppen bieten nicht nur Meditationen, Zeremonien und Lehrveranstaltungen in der jeweils eigenen Tradition, sondern engagieren sich auch in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Beispiele: Seelsorge, praktische Hilfe, Wohnprojekte, Sterbebegleitung, therapeutische Angebote, Beteiligung am Religionsunterricht an Schulen. Besonders bei asiatischen Buddhisten stehen, neben der religiösen Praxis, Integration, Sozialarbeit, Spracherwerb und die Pflege der Kultur ihrer Herkunftsländer im Vordergrund.

Die unterschiedlichen buddhistischen Zentren feiern nicht nur regelmäßig zusammen Vesakh – den Geburts-, Erleuchtungs- und Sterbetag des historischen Buddha – sondern verwirklichen vermehrt weitere, gemeinsame Projekte. Die Buddhistische Religionsgemeinschaft Hamburg bemüht sich zurzeit darum, mit dem Hamburger Senat einen Grundlagenvertrag abzuschließen, um die Anerkennung der buddhistischen Vereinigungen als Religionsgemeinschaft zu erreichen. In mehreren westlichen Ländern sind buddhistische Organisationen bereits als Religionsgemeinschaften staatlich anerkannt.

Auf den nächsten Seiten finden sich viele Informationen zu diesem Thema.

 

Aktuelle Meldungen

Eat, Sleep, Repeat: Ist das alles?

11. Oktober 2018

Früh morgens aufstehen und dann frühstücken. Anschließend zur Schule, Arbeit oder in die Uni fahren. Spät abends nach Hause kommen und schlafen gehen. Und das gleiche Prinzip auch am nächsten Morgen, Tag für Tag, tagein tagaus. Gibt es nicht etwas, was dem Leben mehr Fülle verleiht? Etwas, was das Leben lebenswerter macht? Darüber reden Jugendliche bei „Young Visions“ im Tibetischen Zentrum Hamburg.

Die Veranstaltung organisiert das Tibetische Zentrum zusammen mit den Partner-Organisationen Fachrat Islamische Studien, Katholische Akademie Hamburg, Schura Hamburg und dem Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche. TeilnehmerInnen aus allen Religionen sind herzlich willkommen!

23.11.2018
17:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Tibetisches Zentrum Hamburg
Hermann-Balk-Straße 106, 22147 Hamburg

Der Eintritt ist frei. Anmeldung an: schoenfeld@kahh.de

Flyer zum Downloaden:
https://www.tibet.de/fileadmin/migration/pdf/aktuelles/181004_A5_Flyer_YV-rz-druck.pdf


Konferenz über „Buddhismus im Dialog mit zeitgenössischen Gesellschaften“ in Hamburg

25. Juli 2018

Ursula Richard


Foto: Heike Spingies

„Gehört der Buddhismus zu Deutschland“ – so lautete der Titel der Antrittsvorlesung von Carola Roloff (Jampa Tsedroen), mit der sie, ihre neue Gastprofessur einleitend, vor vielen interessierten Zuhörern über die Relevanz des Buddhismus für Hamburg im Besonderen und unsere westliche Gesellschaft im Allgemeinen sprach. Ihr Vortrag erwies sich als eine sehr gute Einführung in die von ihr organisierte Konferenz zum Thema „Buddhism in Dialogue with Contemporary Societies“, die vom 20. bis 22. Juni stattfand. Veranstaltet wurde sie von der Akademie der Weltreligionen und Numata-Zentrum für Buddhismuskunde, beides Einrichtungen der Universität Hamburg.

Den Veranstaltern (und vor allem Carola Roloff) war es gelungen, renommierte buddhistische Gelehrte, Lehrende und Wissenschaftler – unter ihnen Bhikkhu Bodhi, Jay Garfield, Alan Wallace, Salli B. King, Karma Lekshe Tsomo – zusammenzubringen, um darüber zu sprechen und sich auszutauschen, welche Aspekte buddhistischer Lehren zur Bewältigung der mannigfachen Herausforderungen, mit denen wir als Einzelne und als Gesellschaft heute zu tun haben, heilsame Impulse geben können. Aber es ging auch darum, welche Anpassungsprozesse der Buddhismus dabei möglicherweise zu vollziehen hat, um gegenwarts- und zukunftsfähig zu sein und zu bleiben.

Bhikkhu Bodhi hatte in seinem einführenden Vortrag von drei Strömungen im gegenwärtigen Buddhismus gesprochen: traditionelle, säkulare und immanente. Diese Unterscheidung erwies sich als sehr hilfreich, um zu verstehen, warum und vor welchem Hintergrund manche Buddhisten, Konzepte wie Karma und Wiedergeburt für unverzichtbare Kernlehren halten, während andere sie für verzichtbar beziehungsweise sogar hinderlich für den Dialog zwischen Buddhismus und Wissenschaft und Buddhismus und säkulare Gesellschaft halten.

Die auf dieser Konferenz aufgeworfenen Fragen und Problemfelder werden die Inkulturation des Buddhismus hier bei uns im Westen sicher noch eine Weile begleiten. Eine Fortsetzung der Konferenz zur Vertiefung wäre sehr zu wünschen. Geplant ist eine Buchpublikation mit den Beiträgen der Referenten.

Links:
Einführungsvortrag von Carola Roloff
Videos aller Beiträge


Buddhismus und der Dialog der Religionen

6. Juli 2018


Zu Gast in der Blankeneser Kirche: Ringu Tulku Rinpoche (zusammen mit Rolf Starck und der Übersetzerin Christina Bischoff) Foto: Gunnar Reimers

Am Freitag, dem 8. Juni fand im Gemeindehaus der Blankeneser Kirche eine interreligiöse Veranstaltung der Initiative Weltethos in Kooperation mit dem buddhistischen Zentrum Theksum Tashi Chöling (TTC) statt. Unter dem Titel „Buddhismus und der Dialog der Religionen“ sprach der bekannte buddhistische Lehrer Ringu Tulku Rinpoche über die buddhistische Perspektive auf den interreligiösen Dialog. Er stellte diesen in einen Zusammenhang mit der tibetischen Rime-Bewegung und verwies auf viele Gemeinsamkeiten der Religionen und ihrer Praxis. Besonders intensiv sei das Verhältnis zwischen Christen und Buddhisten. Das Publikum reagierte mit Belustigung auf seinen Satz: „Es gibt viele gute Buddhisten – unter den Christen.“

Nach dem Vortrag gab es einen Dialog mit dem evangelischen Theologen Rolf Starck, in dem besonders die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen christlichen und buddhistischen Sichtweisen thematisiert wurden. Dabei ging es auch um Begriffe und Definitionen – zum Beispiel warum als Grundlage für den Dialog „Mitgefühl“ oder „Freundlichkeit“ wohl besser geeignet seien als „Liebe“. Rinpoche erzählte in diesem Zusammenhang scherzhaft von der „Fisch-Liebe“, die ein Fisch-Liebhaber gegenüber dem Tier empfinden würde. Liebe schützt also nicht immer davor, geschlachtet und gegessen zu werden.

Am Ende der Veranstaltung haben noch einige der rund 60 Besucher die Möglichkeit genutzt, Rinpoche und Rolf Starck Fragen zu stellen. Danach klang der Abend bei Getränken und Snacks aus. Die Vertreter des buddhistischen Zentrums bedankten sich bei den Gemeindevertretern und den Veranstaltern der Initiative Weltethos für die Einladung. Dabei haben sie gleich eine Gegeneinladung ausgesprochen – diesmal in die Räume des Theksum Tashi Chöling.

Links:
Ringu Tulku Rinpoche: https://bodhicharya.org/ringu-tulku/
Initiative Weltethos: http://www.initiative-weltethos.de/


Vesakh 2018: Ganz entspannt in Planten un Blomen

12. Juni 2018


Viel los im Vortragszelt (Foto: Nils Clausen)

Das Hamburger Vesakhfest fand 2018 wieder in den Wallanlagen statt – wie jedes zweite Jahr. Das Wetter war toll und es haben wieder viele Besucher den Weg zu unserem Fest gefunden. Es gab ein buntes Programm aus Vorträgen, Meditationen, Musik und leckerem Essen. An vielen Ständen haben sich die Hamburger Gruppen und Zentren den Besuchern und Interessenten präsentiert.

Eines wurde an diesen beiden Tagen immer wieder gesagt: dass es diesmal besonders entspannt und angenehm sei. Das haben viele so empfunden. Das dürfte vor allem daran liegen, dass das Vesakhteam über die letzten Jahre immer routinierter und vor allem kameradschaftlicher geworden ist. Den Beteiligten hat es sichtlich Spaß gemacht. Ihr seid ein tolles Team, liebe Freunde!

Hier gibt es noch einige Bilder zu sehen:
brghamburg.de/rueckblick/


Herzlich Willkommen zum Vesakh-Fest 2018!

9. Mai 2018


Foto: Marion von der Mehden

Vesakh ist das weltweit bedeutendste buddhistische Fest. Es steht für den Geburts-, Erleuchtungs- und Todestag des historischen Buddha Shakyamuni, der vor ungefähr 2500 Jahren lebte. In den meisten buddhistischen Ländern Asiens ist Vesakh ein nationaler Feiertag, der zum Vollmondtag im Mai oder Anfang Juni gefeiert wird. Die Vereinten Nationen (UNO) haben Vesakh vor einigen Jahren als offiziellen weltweiten Feiertag anerkannt. In Hamburg wird Vesakh seit vielen Jahrzehnten gefeiert – als ein Fest, das die unterschiedlichen buddhistischen Traditionen verbindet.

Alle zwei Jahre feiern wir Vesakh öffentlich und im großen Maßstab. Dann laden wir Buddhisten alle Hamburger ein, in die Großen Wallanlagen zu kommen und uns kennenzulernen, mit uns zu meditieren oder gemeinsam Vorträgen zu lauschen. Darüber hinaus gibt es Musik, Kultur, Kampfkunst und leckeres asiatisches Essen.

Unser Vesakh-Fest startet am Samstag, dem 26. Mai um 14 Uhr und geht bis 19 Uhr. Am Sonntag, dem 27. Mai geht es ab 11 Uhr weiter, bis ca. 17 Uhr.
Der Ort ist in den Großen Wallanlagen (Planten un Blomen) bei der Rollschuhbahn.

Weitere Infos gibt es auf unserer Website:
brghamburg.de/vesakhfest

Rückblick über die Geschichte der Vesakh-Feste in Hamburg:
brghamburg.de/rueckblick/


Buddhism in Dialogue with Contemporary Societies

2. Mai 2018

Konferenz an der Universität Hamburg, 20-22 Juni 2018

Die Begegnung zwischen dem Buddhismus und den westlichen Gesellschaften hat bereits beide Seiten verändert. Der Buddhismus wird mit den Werten der europäischen Aufklärung und den allgemeinen Menschenrechten konfrontiert. Gleichzeitig finden buddhistische Sichtweisen und Praktiken Eingang in die westliche Alltagskultur – gut sichtbar zum Beispiel am Erfolg der Achtsamkeitspraxis.

    In diesem Spannungsfeld stellen sich interessante Fragen:

  • Was können buddhistische Sichtweise und Praxis zur gesellschaftlichen Entwicklung in Europa / in der westlichen Welt beitragen?
  • Wie stark muss sich bei diesem Prozess der Buddhismus den veränderten Bedingungen anpassen?
  • Welches sind dabei die Kernelemente der buddhistischen Lehre, die nicht verändert werden sollten?
  • Welche Strategien haben buddhistische Gemeinschaften entwickelt, um den Kern ihrer Lehre unter den Bedingungen rasanter Veränderungen zu schützen?

Um den wissenschaftlichen Erfolg der von Dr. Carola Roloff organisierten Konferenz zu gewährleisten, finden an den ersten zweieinhalb Tagen vor allem Vorträge statt, gefolgt von einem intensiven Austausch zwischen Referierenden, Lehrenden und Respondenten. Am dritten Tag von 14 bis 16 Uhr werden erste Ergebnisse zusammengefasst und mit dem interessierten Fachpublikum aus Wissenschaft und Praxis (darunter praktizierende Buddhisten und Buddhismus-Lehrende aus dem Westen) sowie mit den Studierenden diskutiert. Die Konferenzsprache ist Englisch, bei Bedarf gibt es eine Synchronübersetzung ins Deutsche. Es sind noch freie Plätze vorhanden.

Mehr Infos:
www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de/bdcs2018

Anmeldung:
mi3.lambdalogic.de/unihamburg-online/BDCS2018.do


Bericht vom Interreligiösen Frauennetzwerk

25. April 2018

von Denia Rositzki


(Foto: Michael Röder)

Das Interreligiöse Frauennetzwerk Hamburg verbindet Frauen über die Grenzen von Kulturen und Religionen hinweg im Dialog. Die Unterschiede im Glauben und in den Traditionen stellen einen großen Reichtum dar, von dem alle profitieren. Das Netzwerk besteht seit 2012, derzeit sind Frauen aus 20 Institutionen, Initiativen und Religionsgemeinschaften beteiligt. Da Gastfreundschaft eine große Rolle spielt, wird regelmäßig bei den unterschiedlichen Mitgliedsorganisationen getagt.

Am 21. Februar empfing das buddhistische Zentrum „Hamburg Yun Hwa Dharma Sah“ die Teilnehmerinnen in seinem Haus. Nach herzlicher Begrüßung wurde sich im Dharmaraum vor Buddha, Dharma, Sangha wertschätzend verneigt. Im Laufe des Treffens wurden nicht nur Projekte wie die Nachlese einer Klausur in einem christlichen Kloster und die Planung des nächsten interreligiösen Frauenbegegnungstags erörtert, sondern auch noch ein kleines Fotoshooting abgehalten, um Motive für die gemeinsame Website und den Flyer zu erhalten.

Am Ende wurde von einer extra aus Berlin angereisten engen Schülerin der Yun Hwa Sangha das „Tägliche Sutra“ von Supreme Matriarch Ji Kwang Dae Poep Sa Nim vorgelesen. Alle Teilnehmerinnen fühlten sich sehr wohl, weshalb verabredet wurde, dass das Mai-Treffen wieder an gleicher Stelle stattfinden soll.

Links
www.interreligioeses-frauennetzwerk.de
www.buddhismus-in-hamburg.de


Neujahrsempfang im Buddhistischen Zentrum Hamburg

19. März 2018


Volles Haus im Café des BZH (Foto: Wolfgang Fellenz)

Fröhlich und auch ein bisschen feierlich ging es beim traditionellen Neujahrsempfang im Café des Buddhistischen Zentrums auf St. Pauli zu. In diesem Jahr gab und gibt es noch einen Grund mehr zu feiern als sonst: am 18. Februar 1977 – also genau vor 40 Jahren – unterschrieb Seine Heiligkeit der 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje die Gründungsurkunde des Zentrums. Der Empfang bildete somit den Auftakt für weitere Feierlichkeiten und Aktionen, die das ganze Jahr 2018 hindurch stattfinden werden.

Neben Unterstützern, Nachbarn und Mitgliedern des Zentrums nahmen auch Vertreter aus Religion, Politik und Behörden an der Veranstaltung teil. Dr. Christopher Schwieger, Leiter des Planungsstabs des Ersten Bürgermeisters hielt eine kurze Rede und richtete die Grüße von Olaf Scholz aus. Nachdem eine Grußbotschaft von Bischöfin Kirsten Fehrs verlesen wurde, hielt auch Gunnar Gantzhorn, der Sprecher des Rats der Deutschen Buddhistischen Union, ein Grußwort, das unter den Anwesenden großen Anklang fand.

Nach dem offiziellen Teil nutzten Mitglieder des BZH und des Vorstands der BRG die Möglichkeit, mit Peer Schaefer, im Planungsstab der Senatskanzlei zuständig für Religionsgemeinschaften, sowie mit den Religionspolitischen Sprechern Dietrich Wersich (CDU) und Ekkehard Wysocki (SPD) die Möglichkeiten zu den Themen Staatsvertrag für Buddhisten, Anerkennung als Religionsgemeinschaft und Teilhabe an der Gestaltung des Religionsunterrichts auszuloten. Die Herren Wersich und Wysocki sprachen eine Einladung an BRG-Vertreter zur Teilnahme an einer der nächsten Sitzungen der Religionspolitischen Sprecher aller in der Hamburgischen Bürgerschaft vertretenen Parteien aus, welche wir mit großer Freude annahmen.

Wir hoffen, dass uns diese Gespräche unseren Zielen zeitnah einen großen Schritt näher bringen!

Link Buddhistisches Zentrum Hamburg: www.buddhismus-nord.de/zentren/hamburg


Connecting worlds – Wissenschaft trifft Spiritualität


S.H. der Gyalwang Drukpa im Gespräch mit XFEL-Wissenschaftlern (Foto: Nils Clausen)

Unter dem Titel „Connecting worlds – Wissenschaft trifft Spiritualität“ fand am Sonntag, dem 11. März eine interessante Podiumsdiskussion statt, bei der Seine Heiligkeit Gyalwang Drukpa und eine Reihe von Wissenschaftlern diskutierten. Organisatoren waren die European XFEL Forschungseinrichtung und Live to Love Germany. Der Besuch des Gyalwang Drukpa stand ganz im Lichte der säkularen und humanitären Ausrichtung von Live To Love. Die gut besuchte Veranstaltung fand in einem Tagungsraum auf dem Gelände der XFEL-Einrichtung statt. Der European XFEL ist eine Röntgenlaser-Forschungsanlage in Hamburg und Schenefeld. Das internationale Projekt ist eng mit dem bekannten Forschungszentrum DESY in Hamburg-Bahrenfeld verbunden.

Themen waren Synergien zwischen moderner Wissenschaft und Spiritualität, und was man gegenseitig voneinander lernen kann. Es wurde engagiert diskutiert und es gab viele Berührungspunkte zwischen den so unterschiedlichen Disziplinen. Durch die Veranstaltung führten der NDR-Journalist Jan Ehlert und Rosemary Wilson von der European XFEL Kommunikationsabteilung. Am Ende waren sich alle einig, dass es sich lohnen würde, diesen Austausch fortzuführen.

Links:
Live To Love: www.live-to-love-germany.org
XFEL: www.xfel.eu
XFEL Veranstaltungsbericht: www.xfel.eu/aktuelles/news


Erste Mitgliederversammlung der BRG

14. März 2018


Delegierte und Gäste der BRG-Mitgliederversammlung (Foto: Maria von Lucke)

Am 3. März 2018 trafen sich die Delegierten der BRG zu ihrer ersten Mitgliederversammlung seit der Vereinsgründung im Mai 2017. Die MV fand wieder in den Räumen der SGI statt, wie bereits die Gründung. Nach einer kurzen Zeremonie wurde die Sitzung eröffnet. Erster TOP war die Aufnahme der Yun Hwa Sangha als zehntes Vereinsmitglied. Danach gab es Berichte aus dem Vorstand und die Wahl zweier Rechnungsprüfer. Der bisher geltende Mitgliedsbeitrag von 250 € / Jahr wurde unverändert übernommen.

Es wurde auch über das Verhältnis der BRG zur DBU diskutiert und beschlossen, eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung zu erarbeiten. Am Ende wurde über den Stand aktueller Projekte gesprochen, wie z.B. dem „Religionsunterricht für Alle“, den Planungen zum diesjährigen Vesakh-Fest, den angestrebten Vertragsverhandlungen mit dem Senat, den gemeinsamen Aktivitäten mit der Buddha-Talk Initiative etc.

Die Mitgliederversammlung verlief in einer guten und freundschaftlichen Atmosphäre und machte allen deutlich, wieviel in den Monaten seit der Gründung bereits geschafft wurde. Nach einer Abschlusszeremonie gingen die Delegierten in ihr wohlverdientes Wochenende.

Links:
Yun Hwa Sangha: www.buddhismus-in-hamburg.de
DBU: www.buddhismus-deutschland.de
Buddha-Talk: www.buddha-talk.de
Vesakh-Fest: brghamburg.de/vesakhfest


Rufen Sie uns an:
040 - 644 922 50
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