Buddhistischer Alltag im heutigen China am Beispiel des Longquan-Klosters


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Seit den letzten 40 Jahren bekennen sich in der VR China immer mehr Menschen zum Buddhismus. Diese Religion blickt auf eine wechselvolle zweitausendjährige Geschichte in China zurück.

Wie ist das Verständnis vom Buddhismus in China heute? Wie sieht der Alltag für Mönche und Nonnen aus, und wie entwickelt sich die buddhistische Praxis von Laien? Sechs Nonnen sind am 22. Juni zu Gast in Hamburg und berichten von ihren Erfahrungen. Sie alle verbindet die Zugehörigkeit zum Longquan-Kloster in der Nähe von Beijing, das erst vor gut zehn Jahren neu eröffnet wurde. An welche Tradition(en) knüpft der dortige Abt Xuecheng an? Und wie verhalten sich traditionelle Lehre und Praxis zu den Herausforderungen des 21. Jh.? Das Longquan-Kloster ist besonders bei Intellektuellen populär und verfolgt mit einer eigenen Comic-Reihe und der Entwicklung eines buddhistischen Roboters viele innovative Ansätze.

Nach einer Einführung folgt ein offenes Gespräch, moderiert von Dr. Carsten Krause, Experte für chinesischen Buddhismus, und Volker Köpcke, Vorstandsvorsitzender der Buddhistischen Gesellschaft Hamburg. Abschließend können die Gäste um 21.00 Uhr noch einem halbstündigen Ritual – passiv oder aktiv – beiwohnen und so auch ein Stück buddhistischer Praxis kennenlernen.

Freitag, 22.06.2018, 19:30 Uhr
Konfuzius-Institut Hamburg, Max-Brauer-Allee 60, Hamburg

Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter: buero@konfuzius-institut-hamburg.de

Rufen Sie uns an:
040 - 644 922 50
Schreiben Sie uns:
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