Das Attentat auf den Buddha


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Verbinden wir mit bleibendem Glück und der Erleuchtung nicht Leidlosigkeit und Wohlergehen? Wir passt das zusammen? Wir möchten uns zum Guten entwickeln und dennoch können wir bedroht oder belästigt werden, sind Schicksalsschlägen und Gefahren ausgesetzt. Zu unserer großen Überraschung lesen oder hören wir, dass auch der Buddha nicht vor Neidern, Konkurrenten und Diffamierung geschützt war. Auch er wurde angefeindet, war sogar das Ziel eines Mordversuchs. Wie konnte es dazu kommen, dass ein ehemaliger Schüler des Buddha, der gleichzeitig sogar noch sein Cousin war, ein Attentat auf den Buddha verübte und an einem Putsch und Vatermord beteiligt war? In diesem Buddha-Talk möchte ich die Geschichte des gescheiterten Widersachers des Buddhas erzählen, der selbst gerne den Ruhm des Buddhas für sich gehabt hätte und dafür bereit war, zu spalten und zu verletzen. Ich freue mich auf Sie und unsere Reise in eine Vergangenheit, die uns viel zu sagen hat.

– Eintritt auf Spendenbasis –

Raimund Hopf (Jinavaro)
hat den Buddhismus zum ersten Mal 1985 in Sri Lanka kennengelernt und danach vier Jahre in Japan gelebt. Später hat er sich in Deutschland der Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus angeschlossen und während einer Lebensphase in Kanada beim Studium des Vinaya eine innere Schau des historischen Buddhas erlangt, die ihn nachhaltig geprägt hat. Er ist Lehrer für Meditation und ursprünglichen Buddhismus in der Suttanta-Gemeinschaft in Hamburg. Den Buddhismus hat er erst in Hamburg und dann am Karmapa International Buddhist Insititue in Neu-Delhi studiert, lebte dreieinhalb Jahre als Mönch in der Waldklostertradition des Dhammayut-Nikaya in Thailand, ist Mitinitiator des Buddha-Talk, Übersetzer und Mitbegründer von „Mitgefühl in Aktion e.V.“.

Mehr unter: www.suttanta.de

20. Oktober 2019
Zeit: 18-20 Uhr, Ort: BGH

Buddha-Talk bietet Sonntagabend einen authentischen und traditionsübergreifenden Zugang für Interessierte an. RednerInnen der unterschiedlichen Gruppen präsentieren persönliche Einsichten und Erfahrungen buddhistischer Praxis durch wechselnde Kurzvorträge. Das Rahmenprogramm besteht aus Rezitation, Reflexion, Chanting und angeleiteten Meditationen, die auf den Buddha selbst zurückgehen.

Neben der Möglichkeit Fragen loszuwerden, buddhistische Angebote kennenzulernen und Freunde zu treffen, will Buddha-Talk auch ein Ort der Begegnung für Buddhisten unterschiedlicher Richtungen sein. Wir laden Sie herzlich ein – Sonntag ist Buddha-Talk!


Ort: Wenn nicht anders angegeben: Buddhistische Gesellschaft Hamburg e.V.
Beisserstr. 23, D-22337 Hamburg, Deutschland
Info zum Buddha-Talk unter: 040-648 328 40
www.buddha-talk.de

Rufen Sie uns an:
040 - 644 922 50
Schreiben Sie uns:
hallo@brghamburg.de
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