Interreligiöser Dialog angesichts der Migrationsdebatte
Religionstheologie als Hilfe zum Dialog – Interreligiöser Dialog angesichts der Migrationsdebatte?
Tagung vom 9. bis 11. September 2026 in Hamburg

Wie kann interreligiöser Dialog in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung gelingen? Welche Rolle spielen Religionen in aktuellen migrationspolitischen Debatten – und wie können sie zu Verständigung, Frieden und gegenseitiger Anerkennung beitragen?
Diesen Fragen widmet sich eine mehrtägige Tagung unter dem Titel „Religionstheologie als Hilfe zum Dialog – Interreligiöser Dialog angesichts der Migrationsdebatte?“.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen: Der Einfluss von Rechtspopulismus und Nationalismus, wachsende Ängste vor dem „Fremden“ sowie Tendenzen zur Abgrenzung innerhalb religiöser Gemeinschaften. Vor diesem Hintergrund wird neu gefragt, wie tragfähig und glaubwürdig interreligiöser Dialog heute gestaltet werden kann.
Die Tagung bringt Perspektiven aus Theologie, Religionswissenschaft und Praxis zusammen und lädt dazu ein, gemeinsam über zentrale Fragen nachzudenken:
- Welche Rolle spielt Religion in migrationspolitischen Diskursen?
- Wie können Theologien der Religionen den Dialog stärken?
- Wie gelingt Offenheit ohne Beliebigkeit – und Identität ohne Abgrenzung?
- Welche Impulse kommen aus internationalen und interkulturellen Kontexten?
Neben Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Raum für Austausch, Workshops und persönliche Begegnungen.
Ort: Rupertistraße 67, 22609 Hamburg
Anmeldung: bis 1. September 2026
E-Mail: info@oekumene-akademie.de
Die Tagung richtet sich an alle, die sich für interreligiösen Dialog, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine offene, vielfältige Gesellschaft engagieren.

