Filmpremiere von „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“


Die Regisseure Marta Gyögy-Kessler und Adam Penny (Mitte) mit Thomas Wallbrecher und Andrea Koenig vom BRG-Vorstand. Foto: Matt Balara

Am 10. Januar feierte „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ seine Hamburg-Premiere im Abaton-Kino. Die preisgekrönte Dokumentation zeichnet den buddhistischen Lebensweg der Dänin Hannah Nydahl nach. Hannah und ihr Mann Lama Ole Nydahl trafen Ende der 1960er-Jahre den 16. Karmapa und wurden seine ersten westlichen Schüler. Seither haben sie fast 700 buddhistische Zentren rund um die Welt gegründet, Hannah war bis zu ihrem Tod im Jahr 2007 eine enge Vertraute der Rinpoches der Karma-Kagyü-Linie und übersetzte für sie.

Historische Film- und Fotoaufnahmen, nachgestellte Szenen und Interviews mit Familie und Weggefährten zeichnen das Portrait einer beeindruckenden Frau, die ihr Leben der Verbreitung der buddhistischen Lehre verschrieben hat.

Nach der Vorführung erzählten die Regisseure Marta György-Kessler und Adam Penny von der Entstehung des Films und beantworteten im vollbesetzten Kinosaal Fragen aus dem Publikum. Auch der BRG-Vorstand war fast komplett erschienen. Volker Junge (BRG-Vorstandsmitglied aus der BGH): „Der Film hat mich sehr berührt. Ich wusste bisher gar nicht, was Hannah Nydahl alles geleistet hat.“

„Hannah“ läuft seit dem 18. Januar im Abaton, in den Zeise-Kinos und in der Koralle.

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